Immer wieder wird moniert, dass inhaltliche Arbeit im altsprachlichen Unterricht angesichts der Sprachhürden zu kurz komme: Man könne einfach keine größeren Textmengen bewältigen! Man könne eigentlich keinen Vergil mehr lesen, der sei zu schwer!
Dabei wäre es eigentlich ganz einfach: Mittels sinnvoller Aufgabenstellungen kann an zweisprachigen Texten so gearbeitet werden, dass Schüler:innen das Original im Blick behalten, aber nicht mehr alles von Grund auf übersetzen müssen. Gezieltes Fragen nach Phänomenen von Wortschatz und Syntax ermöglicht außerdem Open-Book-Prüfungen, die nicht nur mit Blick auf die nächste Pandemie von Nutzen sein könnten.
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